Die TOP 6 GRÜNDE für ein Zwischenzeugnis:

1. Sie übernehmen neue Aufgaben
2. Sie wechseln die Abteilung
3. Sie bekommen einen neuen Chef
4. Sie wollen sich auf eine interne Stelle bewerben
5. Das Unternehmen wechselt den Eigentümer
6. Sie planen eine längere Fortbildung

Die Bitte nach einem Zwischenzeugnis kann immer bewirken, dass Ihr Chef vermutet, Sie seien auf Jobsuche. Selbst wenn es stimmt, ist es oftmals besser andere Gründe dafür anzuführen.

SICHEREN SIE SICH EINE GUTE BEURTEILUNG

Sie sollten allerdings einen Zeitpunkt wählen, wenn Sie sich sicher sind, dass Sie eine gute Beurteilung erhalten. Denn selbst ein neuer Chef kann dann im abschließenden Arbeitszeugnis nicht ohne triftige Begründung von der Beurteilung abweichen. Somit sichern Sie sich zumindest die gute Bewertung der Vergangenheit.

ZEUGNISSE SIND WICHTIG FÜR DIE JOBSUCHE

Das Ausstellen eines Zwischenzeugnisses macht Arbeit. Grundsätzlich besteht auch kein Anrecht auf ein Zwischenzeugnis. Trotzdem sollten Sie sich regelmäßig, spätestens etwa alle 3 Jahre ein Zwischenzeugnis ausstellen lassen. Liegt kein objektiver Grund vor, ist das einzige Argument, dass die letzte offizielle Beurteilung schon lange zurück liegt. Bleiben Sie an dem Thema dran, denn Zeugnisse, als regelmäßige Bewertung Ihrer beruflichen Tätigkeit, sind für jede Bewerbung wichtig.