S für SPEZIFISCH:

Das Ziel muss klar, prägnant und möglichst konkret formuliert werden. So wissen alle, was genau erreicht werden soll.

M für MESSBAR:

Nur wenn die Maßeinheit und die zu erreichende Messgröße, quantitativ und oder qualitativ, genau festgelegt wird, lässt sich ein Ziel messen. Zum Beispiel: „Der Umsatz soll um 500.000 € steigen.“ Bei dieser Vorgabe kann man genau bewerten, ob das Ziel erreicht ist, beziehungsweise wie weit die Zielerreichung fortgeschritten ist.

A für AKZEPTIERT:

Alle Beteiligten müssen das Ziel annehmen und dahinterstehen. Erst dann gilt das Ziel als akzeptiert. Deshalb ist es wichtig das Team in die Zielfindung mit einzubeziehen und Ziele positiv zu formulieren. Ziele müssen so attraktiv sein, dass die Motivation auch bei zu erwartenden Rückschlägen erhalten bleibt

R für REALISTISCH:

Natürlich soll man seine Ziele hochstecken. Trotzdem müssen sie möglich und mit den vorhandenen Ressourcen in der zur Verfügung stehenden Zeit erreichbar sein. Wenn man die Ziele trotz aller Bemühungen gar nicht erreichen kann, wirkt das von Beginn an demotivierend.

T für TERMINIERT

Es ist wichtig Ziele mit einem genauen Zeitpunkt zu verbinden. Eine Umsatzsteigerung um 500.000 € soll bis Jahresende erreicht werden. Zum Beispiel: „Eine konkrete Deadline für die Zielerreichung erlaubt auch zwischenzeitlich eine Abschätzung, was im jeweiligen Zeitraum bereits erreicht wurde.“

Die SMART Methode hilft Ziele richtig zu setzen. Denn nur wer weiß, wo er hin will, hat auch eine Chance dort anzukommen. Sonst ist von Anfang an alle Anstrengung und Mühe umsonst.

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