Während der Fußball Weltmeisterschaft packt sogar viele Sportmuffel das Fußballfieber. Ein idealer Zeitpunkt ein Fußball-Business-Tippspiel im Office zu starten.

Natürlich sollten Sie sich vorab das Ok Ihres Chefs und des Arbeitgebers einholen. Was früher mit Zettel und Stift erledigt werden musste, kann heute komfortabel über kostenlose online Lösungen realisiert werden. Wenn gewünscht, kann das Tippspiel auch mit den Firmenfarben und entsprechendem Logo ausgestattet werden. So ist eine Tipprunde für die Kollegen schnell erstellt, oder Sie binden unter Marketing Gesichtspunkten auch die Kunden in das Tippspiel mit ein.

Die gemeinsame Aktivität steigert die Mitarbeitermotivation und fördert das Teambildung. Tippgemeinschaften können gebildet werden aber auch direkte Tippduelle sind möglich. So können Einzelne oder ganze Abteilungen miteinander wetteifern. Vielleicht losen Sie auch einen kleinen Preis für die Gewinner aus. Freundschaften entstehen und neue Kollegen haben gleich einen Anknüpfungspunkt für das Pausengespräch.

Nicht selten liegen, die Kollegen, die behaupten gar keine Ahnung vom Fußball zu haben beim Tippen deutlich vor den selbsternannten Experten. Und vergessen Sie nicht, das Ganze ist nur ein Spiel.

Sie sollen ein Meeting moderieren. Eine herausfordernde Aufgabe. Die Aufgabe beginnt schon vor dem Meeting, nämlich mit der intensiven Vorbereitung.

Mach Sie sich klar, was das Ziel des Meetings sein soll. Soll nur informiert werden, eine Sache diskutiert werden oder muss eine Entscheidung getroffen werden. Wie lange soll das Meeting dauern? Bei längeren Meetings spätestens nach 90 Minuten eine Pause einplanen. Natürlich muss die Einladung allen rechtzeitig zugehen. Darüber hinaus, muss sie über die Teilnehmer, Zielsetzung der einzelnen Tagesordnungspunkte, den zeitlichen Ablauf und den Ort informieren. Es muss klar hervorgehen wer mit der Vorbereitung einzelner Punkte betraut ist, und wieviel Zeit ihm im Meeting dafür zur Verfügung steht. Ist dafür das Protokoll der vorausgehenden Sitzung oder weitere Informationen notwendig muss es jedem rechtzeitig vorliegen.

Selbstverständlich gehört auch dazu, den geeigneten Raum rechtzeitig zu buchen und alle notwendigen Utensilien zu besorgen. Vielleicht brauchen Sie ein Mikrophon, Beamer oder Flipcharts und einen gut ausgestatteten Moderatorenkoffer. Es empfiehlt sich rechtzeitig vor dem Start des Meetings im Raum zu sein. Prüfen Sie ob alles vorhanden ist und testen vor allem technische Geräte auf ihre reibungslose Funktion. So können Sie auch Teilnehmer, die schon einige Minuten vor dem Beginn erscheinen, gleich begrüßen. Als Moderator sind Sie sozusagen in der Rolle des Gastgebers.

Natürlich können Sie nicht alles, was im Meeting passieren wird voraussehen. Aber eine gute Vorbereitung ist Grundvoraussetzung für ein erfolgreiches Meeting.

Die Zahl der unbesetzten Jobs hat mit über 1,2 Millionen bundesweit einen neuen Höchststand erreicht. Das bringt Stress für die Beschäftigten.

Fehlen Kollegen, bedeutet das für die verbleibenden Mitarbeiter oft Mehrarbeit. Der Zeitdruck beim erledigen wichtiger Arbeiten steigt und Überstunden häufen sich an. Schlimmstenfalls soll sogar der Urlaub verschoben werden. Das kann so weit gehen, dass die Arbeitsmotivation der Verbleibenden sinkt. Deshalb sollten sich insbesondere Chefs klarmachen, dass Mehrarbeit auf andere Schreibtische zu verteilen, höchstens für einige Wochen eine akzeptable Lösung darstellt.

Wenn an ihrer Arbeitsstelle ein oder mehrere Mitarbeiter fehlen, ist es wichtig mit den Kollegen und Vorgesetzten die Arbeit neu zu priorisieren. Was muss unbedingt zeitnah erledigt werden. Können Routinearbeiten von Aushilfen erledigt werden, die vielleicht leichter zu finden sind als die fehlenden Experten? Kann über eine Zeitarbeitskraft kurzfristig Entlastung geschaffen werden. Wurden schon alle Maßnahmen ergriffen die offene Stelle zu besetzen? Wurden Prämien für „Mitarbeiter werben Mitarbeiter“ ausgelobt? Kann eine entsprechende Personalvermittlung unterstützend eingeschaltet werden?

Hält der übermäßige Arbeitsdruck zu lange an, kann das zu weiteren Kündigungen führen, die die Situation für die bleibenden Kollegen zusätzlich verschärfen.